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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<title>Das neue iPad</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 08:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Eiffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Full-HD]]></category>
		<category><![CDATA[IPad]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>

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		<description><![CDATA[Entgegen aller Erwartungen wird das neue IPad nicht IPad 3 heißen, sondern &#8216;The new IPad&#8217;. Aber das ist nicht die einzige Neuerung. Der A5 Prozessor wurde durch den Dual-Core-Prozessor A5X ersetzt. Dadurch soll das Gerät doppelt so schnell wie sein Vorgänger sein. Außerdem wird ein Vierkerngrafikprozessor verwendet, der das Herz der Spieler höher schlagen lässt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entgegen aller Erwartungen wird das neue IPad nicht IPad 3 heißen, sondern &#8216;The new IPad&#8217;. Aber das ist nicht die einzige Neuerung. Der A5 Prozessor wurde durch den Dual-Core-Prozessor A5X ersetzt. Dadurch soll das Gerät doppelt so schnell wie sein Vorgänger sein. Außerdem wird ein Vierkerngrafikprozessor verwendet, der das Herz der Spieler höher schlagen lässt.</p>
<p>Auch an der Auflösung hat man kräftig geschraubt, man hat die Bildzeilen (2048*1536) verdoppelt und liegt dadurch sogar deutlich über dem Full-HD-Standard. Damit nun die Fotos die man mit dem IPad macht nicht pixelig wirken, hat man dem neuen Ipad eine 5-Megapixelkamera spendiert. Dadurch ist es endlich möglich, Videos in Full-HD zu drehen und anzusehen.</p>
<p>Der neue Mobilfunkstandard LTE wird zurzeit nur in Amerika unterstützt, was aber nicht weiter stört, da dieser in Deutschland noch nicht sehr weit verbreitet ist.</p>
<p>Die Akkulaufzeit ist nahezu identisch zu den Vorgängermodellen und beträgt laut Apple zehn Stunden und verkürzt sich beim LTE-Einsatz auf neun Stunden.<br />
Den Weg vom IPhone zum IPad hat die Hotspot-Funktion gefunden, wodurch sich weitere Geräte in die Internetverbindung des Gerätes einklinken können.<br />
Wer sich das neue IPad mal genauer ansehen möchte, wird im <a href="http://www.hoerzu.de/tv-programm" target="_blank">Fernsehprogramm heute</a> Abend sicher fündig &#8211; ansonsten mal einfach in der <a href="http://www.hoerzu.de" target="_blank">Hörzu</a> blättern.
<p>Foto <span>© Brian Jackson &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Die wichtigsten Handy-Neuheiten 2011 auf einen Blick</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Eiffel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer ein brandneues Handy oder Smartphone sucht, findet eine große Anzahl von hochmodernen Modellen, die im Jahre 2011 auf den Markt gekommen sind. Herausgebracht wurden zahlreiche Neuerscheinungen von Nokia, Samsung, HTC, Sony Ericsson, Medion und vielen anderen Firmen. Für Insider und Technikinteressierte bot die IFA 2011 in Berlin eine geeignete Atmosphäre, um alle Neuerscheinungen ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein brandneues Handy oder Smartphone sucht, findet eine große Anzahl von hochmodernen Modellen, die im Jahre 2011 auf den Markt gekommen sind. Herausgebracht wurden zahlreiche Neuerscheinungen von Nokia, Samsung, HTC, Sony Ericsson, Medion und vielen anderen Firmen. Für Insider und Technikinteressierte bot die IFA 2011 in Berlin eine geeignete Atmosphäre, um alle Neuerscheinungen ganz genau kennenzulernen. Über 30 Handy-Neuheiten wurden auf einer der weltweit größten Messen für Unterhaltungselektronik vorgestellt. Dabei übertreffen sich die einzelnen Modelle in Bezug auf ihre Funktionalität, Modernität und Ausstattung. Gemeinsamkeit bei den meisten Anbietern sind die großen Touchscreens und die übersichtliche Bedienung mit wenigen Tasten. Die Tastatur ist meistens ausklappbar oder virtuell per Touchscreen verfügbar. Darüber hinaus wurde eine neue Zahlungsart direkt vom Handy aus erfunden: der Übertragungsstandard NFC. Dazu kommen starke Prozessoren und schnelle Internetverbindungen via LTE. Außerdem können Videos, Musik und TV über den Online-Speicher abgerufen werden. Auf Wunsch können sie dann auch auf einem Flachbildfernseher angesehen werden, indem das Smartphone mit einem Adapter an das Gerät angeschlossen wird. Sogar 3D-Fotos und -Videos können mit dem LG Optimus 3D und dem HTC EVO 3D aufgenommen werden.</p>
<p>Erwähnenswert ist beispielsweise das XPeria arc S von Sony Ericsson. Es handelt es sich um ein Android-Smartphone mit Touchscreen mit großer Bildschirmgröße und hoher Auflösung. Mit einer Prozessorleistung von 1,4 GHz soll das Smartphone besonders leistungsfähig sein, außerdem sorgt WLAN oder HPA für eine schnelle und zuverlässige Internetverbindung. Ein besonderes Highlight des XPeria arc S ist die 8,1 Megapixel Kamera, die sich zwei- oder dreidimensional schwenken lässt. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Extras, die in einem großen Software-Paket kommen, wie Zugang zu &#8220;Music unlimited&#8221; und &#8220;Video unlimited&#8221;. Erhältlich ist das neue Smartphone von Sony Ericsson für etwa 429 € (ohne Vertrag) in den Farben Weiß, Schwarz, Blauschwarz, Pink und Silber.</p>
<p>Auch Samsung bringt mit seinem Galaxy S2 LTE ein neues Modell auf den Markt, das seine Vorgänger übertrifft. Seinen Namen erhielt es durch den speziellen LTE-Chip, der für eine bisher bei Smartphones beispiellos hohe Internetgeschwindigkeit sorgt. Weiterhin heben sich der Super-AMOLED-Plus-Screen mit einer Größe von 4,5 Zoll und die starke Dual-Core-Prozessorleistung von 1,5 GHz hervor. Bei den übrigen Features wie der Kamera und der Bedienbarkeit gibt es keine wesentlichen Änderungen im Vergleich zum Vorgängermodell.</p>
<p>Das neue HTC-Smartphone kennzeichnet sich vor allem durch das Windows-Design auf dem 4,7-Zoll-Display. Darüber hinaus werdendem Nutzer ebenfalls eine hohe Prozessorleistung und ein schnelles Internet geboten. Wie bei diesem Anbieter üblich, gibt es keinen externen Speicher, dafür einen sehr großen internen. Die Kosten für das neue HTC-Modell sind noch etwas höher als beim neuen Sony Ericsson.</p>
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		<title>Immer verbreiteter: Den Smartphone-Wecker nutzen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 16:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Eiffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobiltelefone]]></category>
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		<description><![CDATA[Nahezu jeder besitzt heute ein Handy. Die Zeit, als es sich bei den Mobiltelefonen um eine technische Neuerung handelte, die gerade von älteren Menschen interessiert beäugt wurde, ist längst vorbei. Ob Jung oder Alt: Ein Handy zu besitzen ist heute quasi Pflicht. Im Gegenteil: Wer heute ein &#8220;normales&#8221; Mobiltelefon hat, ist schon lange nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nahezu jeder besitzt heute ein Handy. Die Zeit, als es sich bei den Mobiltelefonen um eine technische Neuerung handelte, die gerade von älteren Menschen interessiert beäugt wurde, ist längst vorbei. Ob Jung oder Alt: Ein Handy zu besitzen ist heute quasi Pflicht. Im Gegenteil: Wer heute ein &#8220;normales&#8221; Mobiltelefon hat, ist schon lange nicht mehr auf dem neuesten Stand und kann daher nur mit kleiner Kelle aus dem Bereich des technisch Möglichen schöpfen.</p>
<p>Ein großer Teil der neuen Handys auf dem Markt sind die sogenannten Smartphones. Dabei handelt es sich um kleine Computer mit einem Touchscreen, die über das Telefonieren hinaus dem Nutzer eine Vielzahl von Anwendungen ermöglichen. Die meisten Anwendungen &#8211; neudeutsch Apps genannt &#8211; sind nicht bei Auslieferung des Smartphones vorinstalliert. Der Nutzer oder die Nutzerin können je nach ihren Vorlieben bzw. Interessen im Internet die unterschiedlichsten Apps herunterladen. Je nach Anbieter ist dieser Service kostenlos oder mit einer meist geringen Gebühr versehen. Preislich bewegen sich Smartphones von 0 € inkl. Vertrag bis hin zu mehreren Hundert Euro &#8211; so werden bspw. für das iPhone 4 mit Vertragsgebühren eines Zwei-Jahresvertrages fast 1.000€ fällig. Ende 2010 betrug der Smartphone-Anteil in Deutschland ca. 23 % &#8211; Tendenz steigend.</p>
<p>Menschen, die keinen Wecker mehr besitzen, denen aber die normale Weckfunktion ihres Smartphones nicht genügt, haben die Möglichkeit eine Wecker-App zu installieren. Diese verleiht dem Mobiltelefon bspw. die Optik eines digitalen Weckers. Darüber hinaus lässt sich der morgendliche Weckruf in einer Vielzahl von Tönen und Melodien gestalten. Ob Liebhaber klassischer Musik, Freundin angesagter Charthits oder Menschen, die das Klingeln und Klappern ihres alten Tischweckers wieder vernehmen möchten &#8211; mit den vorinstallierten sowie den über das Internet verfügbaren Weckruf-Signalen werden alle Wünsche bedient. Hier scheint die Industrie den Nerv der Menschen getroffen zu haben, denn viele Menschen lieben es, morgens beispielsweise mit ihrem Lieblingslied begrüßt zu werden.</p>
<p>Auch unter ökonomischen und ressourcenschonenden Aspekten kann die Nutzung der Weckfunktion eines Smartphones sinnvoll erscheinen. Zum einen entfällt die Anschaffung eines traditionellen Weckers, für den man zum anderen keine Batterien oder Strom mehr benötigt. Es gibt aber auch Menschen, die nicht auf einen normalen Wecker verzichten möchten, da sie ihr Mobiltelefon nicht auch im Schlaf um sich haben wollen, und sei es nur, um den Akku zu schonen. Bei einigen Handy-Modellen funktioniert die Weckfunktion aber noch, wenn man das Telefon vor dem zu Bett gehen ausschaltet. Handelt es sich bei dem genutzten Wecker um eine Smartphone-App, beispielsweise für das iPhone, funktioniert diese Anwendung bei einem abgeschalteten Smartphone nicht mehr. Möchte man seinen Akku schonen und dabei aber nicht auf einen Wecker verzichten, empfiehlt es sich, die Stand-by-Funktion oder den Flugmodus des Mobiltelefons zu aktivieren.</p>
<p>Foto <span>© Taras Livyy &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>AVM Fritz Repeater: Zusatzfunktionen für Technikfans</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 17:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Eiffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet Anschlüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Medienserver]]></category>
		<category><![CDATA[AVM]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz Box]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[WLAN-Repeater fangen das vom Router ausgehende Funksignal auf, verstärken es und geben es dann weiter – bildlich gesprochen schlagen diese Geräte also eine (Funk-)Brücke zwischen Router und Endgerät. Auf diese Weise kann ein bestehendes WLAN-Netz um 50 bis 70 Meter Reichweite ausgebaut werden, sodass, auch in einem mehrstöckigen Gebäude mit dickeren Wänden, überall kabellos im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WLAN-Repeater fangen das vom Router ausgehende Funksignal auf, verstärken es und geben es dann weiter – bildlich gesprochen schlagen diese Geräte also eine (Funk-)Brücke zwischen Router und Endgerät. Auf diese Weise kann ein bestehendes WLAN-Netz um 50 bis 70 Meter Reichweite ausgebaut werden, sodass, auch in einem mehrstöckigen Gebäude mit dickeren Wänden, überall kabellos im Internet gesurft werden kann. Der Hersteller AVM hat derzeit zwei solcher Repeater auf dem Markt, welche zusätzlich zu der Signalverstärkung noch andere Funktionen besitzen.</p>
<p>Der AVM Fritz WLAN-Repeater N/G ist das ältere der beiden Modelle und unterstützt Netzwerke mit den Standards IEEE 802.11 n, g, b und a. Er ist, ebenso wie sein Nachfolgemodell, mit nahezu allen W-LAN-Routern kompatibel. Um die Geräte in Betrieb zu nehmen, werden sie in eine einfache Steckdose gesteckt. Sie verfügen über eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit von 300MBit/s und die Fähigkeit zur WPA- und WPA2-Verschlüsselung. Das Einrichten und Verbinden beider Repeater ist, bei der Verwendung einer WLAN-Box vom selben Hersteller, per Knopfdruck zu erledigen. Sind die Hersteller von Repeater und WLAN-Router unterschiedlich, so kann das Ganze auf recht schnellem Wege manuell geschehen. Dabei sollte der Netzwerkwerk- beziehungsweise der WPA-Schlüssel griffbereit sein. Beide Repeater werden mit einer Kurzanleitung geliefert, welche übe die wichtigsten Schritte und Funktionen informiert. Reicht das nicht aus, so kann auf der Internetseite des Herstellers ein ausführliches Handbuch heruntergeladen werden. Ergeben sich bei der Bedienung oder beim Anschluss der Geräte Probleme, ist das Support-Center des Herstellers per Mail oder Telefon zui erreichen. Der WLAN-Repeater N/G besitzt ein berührungsempfindliches Display, über welches er bedient werden kann. Eine analoge Klinkenbuchse und eine optische Schnittstelle ermöglichen es dem Nutzer, seine Stereoanlage mit dem Repeater zu verbinden. So kann Musik von einem Medienserver an den Repeater und von hier aus an die Stereoanlage übertragen werden. Auf diese Weise ist auch das Empfangen und Abspielen von Internet-Radio auf der Stereoanlage möglich.</p>
<p>Der Fritz WLAN-Repeater 300E besitzt nicht die oben genannten Audiofunktionen des Vorgängermodells. Dieser Repeater ist mit einem Gigabit-LAN-Anschluss versehen und macht es somit möglich, netzwerkfähige Geräte, ohne WLAN-Funktion in das Netzwerk einzubinden. Fernseher, Drucker, Spielekonsolen oder Blue-Ray-Player können mittels Netzwerkkabel mit dem Repeater und so auch mit dem WLAN-Netzwerk verbunden werden. Dieses Gerät verzichtet auf die Bedienung und die Anzeige per Touch-Display. Stattdessen werden Verbindungsqualität, sowie LAN- und WLAN-Status durch das Aufleuchten von LEDs angezeigt.</p>
<p>In unabhängigen Tests von WLAN-Repeatern schnitten beide Geräte in den Punkten Bedienfreundlichkeit, Reichweitenerhöhung und Preis-Leistungsverhältnis durchweg gut ab. In wie weit die Geräte auf eine Dauerbelastung reagieren, wurde aber noch nicht getestet. Mit Preisen ab 65 Euro für das N/G-Modell und ab 70 Euro für den 300E siedeln sich diese Repeater im oberen Segment der mittelpreisigen Geräte an. Wer lediglich sein WLAN-Netz erweitern möchte, der kann aber auch getrost auf eine günstigere Variante ab 20 Euro zurückgreifen.
<p>Foto <span>© fefufoto &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Regionale und gebrauchsbedingte Unterschiede bei DSL-Anschlüssen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 18:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Eiffel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet Anschlüsse]]></category>
		<category><![CDATA[DSL-Anschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Werbung versprechen die Internetanbieter schnelle DSL-Verbindungen mit hohen Übertragungsraten, doch oft kann dieses Versprechen nicht gehalten werden. Die Übertragungsraten von DSL sind von zwei Faktoren abhängig: Zum einen von der jeweiligen Region, in der der Anschluss geschaltet werden soll, und zum anderen von den Anschlussvarianten, die der Provider anbieten kann. Gerade in ländlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Werbung versprechen die Internetanbieter schnelle DSL-Verbindungen mit hohen Übertragungsraten, doch oft kann dieses Versprechen nicht gehalten werden. Die Übertragungsraten von DSL sind von zwei Faktoren abhängig: Zum einen von der jeweiligen Region, in der der Anschluss geschaltet werden soll, und zum anderen von den Anschlussvarianten, die der Provider anbieten kann. Gerade in ländlichen Gegenden oder in Außenbezirken liegen noch recht alte Kabelverbindungen, welche es technisch nicht ermöglichen hohe DSL-Geschwindigkeiten zu erreichen. In Städten kann eine langsame DSL-Verbindung daran geknüpft sein, dass die DSL-Leitungen durch zu viele Anschlüsse überlastet sind. Viele Internet- und Telefonanbieter nutzen die Netze anderer Anbieter und können deshalb auch nur die Übertragungsraten anbieten, die von diesem Netz zugelassen werden. Internetprovider mit eigenen Leitungen sind unabhängig und können, unter Umständen, höhere Übertragungsraten bieten.</p>
<p>Doch welche Anschlussvariante sollte nun gewählt werden? Das ist immer abhängig vom jeweiligen Verwendungszweck. DSL 2000 ist die Anschlussvariante, die mittlerweile als Minimal-Standard gilt. Eine solche DSL-Verbindung ist ausreichend, wenn nur ab und zu ins Internet gegangen wird und sich der E-Mail-Verkehr und die so versendeten Dateien im überschaubaren Rahmen halten. Die Verbindung über eine DSL-6000er-Leitung ist für einen durchschnittlichen Gebrauch des Internets geeignet. Das Herunter- oder Heraufladen von Daten geschieht in einer passablen Art und Weise, mit einer Geschwindigkeit von bis zu 6056 Kbit pro Sekunde. DSL 16000 ist mittlerweile vielerorts (vor allem aber im städtischen Bereich) erhältlich. Diese DSL-Verbindung ermöglicht hohe Übertragungsraten von bis zu 16 Mbit/s. Diese empfiehlt sich besonders, wenn der Nutzer sich viel im Internet aufhält, dort Online-Spiele spielt, Musik oder Videos herunterlädt oder IP-TV schaut. Anbieter von Kabel DSL können mittlerweile sogar Anschlüsse über DSL 16000, sprich DSL 25000 und höher, anbieten.</p>
<p>Welche DSL-Verbindungen am jeweiligen Wohnort angeboten werden, kann bei den Anbietern, telefonisch oder im Internet unter Angabe der Postleitzahl und der Straße erfragt werden. Hierbei ist immer wichtig zu wissen: die im Vertrag formulierte Zusicherung einer Übertragungsrate „von bis zu XXX Kbit“ darf nur um 10 % unterschritten werden. Ansonsten hat der Kunde ein Anrecht auf Nachbesserung oder kann von seinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen.
<p>Foto <span>© astronoman &#8211; Fotolia.com</span></p>
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