Die wichtigsten Handy-Neuheiten 2011 auf einen Blick

Wer ein brandneues Handy oder Smartphone sucht, findet eine große Anzahl von hochmodernen Modellen, die im Jahre 2011 auf den Markt gekommen sind. Herausgebracht wurden zahlreiche Neuerscheinungen von Nokia, Samsung, HTC, Sony Ericsson, Medion und vielen anderen Firmen. Für Insider und Technikinteressierte bot die IFA 2011 in Berlin eine geeignete Atmosphäre, um alle Neuerscheinungen ganz genau kennenzulernen. Über 30 Handy-Neuheiten wurden auf einer der weltweit größten Messen für Unterhaltungselektronik vorgestellt. Dabei übertreffen sich die einzelnen Modelle in Bezug auf ihre Funktionalität, Modernität und Ausstattung. Gemeinsamkeit bei den meisten Anbietern sind die großen Touchscreens und die übersichtliche Bedienung mit wenigen Tasten. Die Tastatur ist meistens ausklappbar oder virtuell per Touchscreen verfügbar. Darüber hinaus wurde eine neue Zahlungsart direkt vom Handy aus erfunden: der Übertragungsstandard NFC. Dazu kommen starke Prozessoren und schnelle Internetverbindungen via LTE. Außerdem können Videos, Musik und TV über den Online-Speicher abgerufen werden. Auf Wunsch können sie dann auch auf einem Flachbildfernseher angesehen werden, indem das Smartphone mit einem Adapter an das Gerät angeschlossen wird. Sogar 3D-Fotos und -Videos können mit dem LG Optimus 3D und dem HTC EVO 3D aufgenommen werden.

Erwähnenswert ist beispielsweise das XPeria arc S von Sony Ericsson. Es handelt es sich um ein Android-Smartphone mit Touchscreen mit großer Bildschirmgröße und hoher Auflösung. Mit einer Prozessorleistung von 1,4 GHz soll das Smartphone besonders leistungsfähig sein, außerdem sorgt WLAN oder HPA für eine schnelle und zuverlässige Internetverbindung. Ein besonderes Highlight des XPeria arc S ist die 8,1 Megapixel Kamera, die sich zwei- oder dreidimensional schwenken lässt. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Extras, die in einem großen Software-Paket kommen, wie Zugang zu “Music unlimited” und “Video unlimited”. Erhältlich ist das neue Smartphone von Sony Ericsson für etwa 429 € (ohne Vertrag) in den Farben Weiß, Schwarz, Blauschwarz, Pink und Silber.

Auch Samsung bringt mit seinem Galaxy S2 LTE ein neues Modell auf den Markt, das seine Vorgänger übertrifft. Seinen Namen erhielt es durch den speziellen LTE-Chip, der für eine bisher bei Smartphones beispiellos hohe Internetgeschwindigkeit sorgt. Weiterhin heben sich der Super-AMOLED-Plus-Screen mit einer Größe von 4,5 Zoll und die starke Dual-Core-Prozessorleistung von 1,5 GHz hervor. Bei den übrigen Features wie der Kamera und der Bedienbarkeit gibt es keine wesentlichen Änderungen im Vergleich zum Vorgängermodell.

Das neue HTC-Smartphone kennzeichnet sich vor allem durch das Windows-Design auf dem 4,7-Zoll-Display. Darüber hinaus werdendem Nutzer ebenfalls eine hohe Prozessorleistung und ein schnelles Internet geboten. Wie bei diesem Anbieter üblich, gibt es keinen externen Speicher, dafür einen sehr großen internen. Die Kosten für das neue HTC-Modell sind noch etwas höher als beim neuen Sony Ericsson.

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Immer verbreiteter: Den Smartphone-Wecker nutzen

smartphone wecker nutzen
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Nahezu jeder besitzt heute ein Handy. Die Zeit, als es sich bei den Mobiltelefonen um eine technische Neuerung handelte, die gerade von älteren Menschen interessiert beäugt wurde, ist längst vorbei. Ob Jung oder Alt: Ein Handy zu besitzen ist heute quasi Pflicht. Im Gegenteil: Wer heute ein “normales” Mobiltelefon hat, ist schon lange nicht mehr auf dem neuesten Stand und kann daher nur mit kleiner Kelle aus dem Bereich des technisch Möglichen schöpfen.

Ein großer Teil der neuen Handys auf dem Markt sind die sogenannten Smartphones. Dabei handelt es sich um kleine Computer mit einem Touchscreen, die über das Telefonieren hinaus dem Nutzer eine Vielzahl von Anwendungen ermöglichen. Die meisten Anwendungen – neudeutsch Apps genannt – sind nicht bei Auslieferung des Smartphones vorinstalliert. Der Nutzer oder die Nutzerin können je nach ihren Vorlieben bzw. Interessen im Internet die unterschiedlichsten Apps herunterladen. Je nach Anbieter ist dieser Service kostenlos oder mit einer meist geringen Gebühr versehen. Preislich bewegen sich Smartphones von 0 € inkl. Vertrag bis hin zu mehreren Hundert Euro – so werden bspw. für das iPhone 4 mit Vertragsgebühren eines Zwei-Jahresvertrages fast 1.000€ fällig. Ende 2010 betrug der Smartphone-Anteil in Deutschland ca. 23 % – Tendenz steigend.

Menschen, die keinen Wecker mehr besitzen, denen aber die normale Weckfunktion ihres Smartphones nicht genügt, haben die Möglichkeit eine Wecker-App zu installieren. Diese verleiht dem Mobiltelefon bspw. die Optik eines digitalen Weckers. Darüber hinaus lässt sich der morgendliche Weckruf in einer Vielzahl von Tönen und Melodien gestalten. Ob Liebhaber klassischer Musik, Freundin angesagter Charthits oder Menschen, die das Klingeln und Klappern ihres alten Tischweckers wieder vernehmen möchten – mit den vorinstallierten sowie den über das Internet verfügbaren Weckruf-Signalen werden alle Wünsche bedient. Hier scheint die Industrie den Nerv der Menschen getroffen zu haben, denn viele Menschen lieben es, morgens beispielsweise mit ihrem Lieblingslied begrüßt zu werden.

Auch unter ökonomischen und ressourcenschonenden Aspekten kann die Nutzung der Weckfunktion eines Smartphones sinnvoll erscheinen. Zum einen entfällt die Anschaffung eines traditionellen Weckers, für den man zum anderen keine Batterien oder Strom mehr benötigt. Es gibt aber auch Menschen, die nicht auf einen normalen Wecker verzichten möchten, da sie ihr Mobiltelefon nicht auch im Schlaf um sich haben wollen, und sei es nur, um den Akku zu schonen. Bei einigen Handy-Modellen funktioniert die Weckfunktion aber noch, wenn man das Telefon vor dem zu Bett gehen ausschaltet. Handelt es sich bei dem genutzten Wecker um eine Smartphone-App, beispielsweise für das iPhone, funktioniert diese Anwendung bei einem abgeschalteten Smartphone nicht mehr. Möchte man seinen Akku schonen und dabei aber nicht auf einen Wecker verzichten, empfiehlt es sich, die Stand-by-Funktion oder den Flugmodus des Mobiltelefons zu aktivieren.

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AVM Fritz Repeater: Zusatzfunktionen für Technikfans

avm fritz repeater
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WLAN-Repeater fangen das vom Router ausgehende Funksignal auf, verstärken es und geben es dann weiter – bildlich gesprochen schlagen diese Geräte also eine (Funk-)Brücke zwischen Router und Endgerät. Auf diese Weise kann ein bestehendes WLAN-Netz um 50 bis 70 Meter Reichweite ausgebaut werden, sodass, auch in einem mehrstöckigen Gebäude mit dickeren Wänden, überall kabellos im Internet gesurft werden kann. Der Hersteller AVM hat derzeit zwei solcher Repeater auf dem Markt, welche zusätzlich zu der Signalverstärkung noch andere Funktionen besitzen.

Der AVM Fritz WLAN-Repeater N/G ist das ältere der beiden Modelle und unterstützt Netzwerke mit den Standards IEEE 802.11 n, g, b und a. Er ist, ebenso wie sein Nachfolgemodell, mit nahezu allen W-LAN-Routern kompatibel. Um die Geräte in Betrieb zu nehmen, werden sie in eine einfache Steckdose gesteckt. Sie verfügen über eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit von 300MBit/s und die Fähigkeit zur WPA- und WPA2-Verschlüsselung. Das Einrichten und Verbinden beider Repeater ist, bei der Verwendung einer WLAN-Box vom selben Hersteller, per Knopfdruck zu erledigen. Sind die Hersteller von Repeater und WLAN-Router unterschiedlich, so kann das Ganze auf recht schnellem Wege manuell geschehen. Dabei sollte der Netzwerkwerk- beziehungsweise der WPA-Schlüssel griffbereit sein. Beide Repeater werden mit einer Kurzanleitung geliefert, welche übe die wichtigsten Schritte und Funktionen informiert. Reicht das nicht aus, so kann auf der Internetseite des Herstellers ein ausführliches Handbuch heruntergeladen werden. Ergeben sich bei der Bedienung oder beim Anschluss der Geräte Probleme, ist das Support-Center des Herstellers per Mail oder Telefon zui erreichen. Der WLAN-Repeater N/G besitzt ein berührungsempfindliches Display, über welches er bedient werden kann. Eine analoge Klinkenbuchse und eine optische Schnittstelle ermöglichen es dem Nutzer, seine Stereoanlage mit dem Repeater zu verbinden. So kann Musik von einem Medienserver an den Repeater und von hier aus an die Stereoanlage übertragen werden. Auf diese Weise ist auch das Empfangen und Abspielen von Internet-Radio auf der Stereoanlage möglich.

Der Fritz WLAN-Repeater 300E besitzt nicht die oben genannten Audiofunktionen des Vorgängermodells. Dieser Repeater ist mit einem Gigabit-LAN-Anschluss versehen und macht es somit möglich, netzwerkfähige Geräte, ohne WLAN-Funktion in das Netzwerk einzubinden. Fernseher, Drucker, Spielekonsolen oder Blue-Ray-Player können mittels Netzwerkkabel mit dem Repeater und so auch mit dem WLAN-Netzwerk verbunden werden. Dieses Gerät verzichtet auf die Bedienung und die Anzeige per Touch-Display. Stattdessen werden Verbindungsqualität, sowie LAN- und WLAN-Status durch das Aufleuchten von LEDs angezeigt.

In unabhängigen Tests von WLAN-Repeatern schnitten beide Geräte in den Punkten Bedienfreundlichkeit, Reichweitenerhöhung und Preis-Leistungsverhältnis durchweg gut ab. In wie weit die Geräte auf eine Dauerbelastung reagieren, wurde aber noch nicht getestet. Mit Preisen ab 65 Euro für das N/G-Modell und ab 70 Euro für den 300E siedeln sich diese Repeater im oberen Segment der mittelpreisigen Geräte an. Wer lediglich sein WLAN-Netz erweitern möchte, der kann aber auch getrost auf eine günstigere Variante ab 20 Euro zurückgreifen.

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Regionale und gebrauchsbedingte Unterschiede bei DSL-Anschlüssen

unterschiede bei dsl-anschlüssen
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In der Werbung versprechen die Internetanbieter schnelle DSL-Verbindungen mit hohen Übertragungsraten, doch oft kann dieses Versprechen nicht gehalten werden. Die Übertragungsraten von DSL sind von zwei Faktoren abhängig: Zum einen von der jeweiligen Region, in der der Anschluss geschaltet werden soll, und zum anderen von den Anschlussvarianten, die der Provider anbieten kann. Gerade in ländlichen Gegenden oder in Außenbezirken liegen noch recht alte Kabelverbindungen, welche es technisch nicht ermöglichen hohe DSL-Geschwindigkeiten zu erreichen. In Städten kann eine langsame DSL-Verbindung daran geknüpft sein, dass die DSL-Leitungen durch zu viele Anschlüsse überlastet sind. Viele Internet- und Telefonanbieter nutzen die Netze anderer Anbieter und können deshalb auch nur die Übertragungsraten anbieten, die von diesem Netz zugelassen werden. Internetprovider mit eigenen Leitungen sind unabhängig und können, unter Umständen, höhere Übertragungsraten bieten.

Doch welche Anschlussvariante sollte nun gewählt werden? Das ist immer abhängig vom jeweiligen Verwendungszweck. DSL 2000 ist die Anschlussvariante, die mittlerweile als Minimal-Standard gilt. Eine solche DSL-Verbindung ist ausreichend, wenn nur ab und zu ins Internet gegangen wird und sich der E-Mail-Verkehr und die so versendeten Dateien im überschaubaren Rahmen halten. Die Verbindung über eine DSL-6000er-Leitung ist für einen durchschnittlichen Gebrauch des Internets geeignet. Das Herunter- oder Heraufladen von Daten geschieht in einer passablen Art und Weise, mit einer Geschwindigkeit von bis zu 6056 Kbit pro Sekunde. DSL 16000 ist mittlerweile vielerorts (vor allem aber im städtischen Bereich) erhältlich. Diese DSL-Verbindung ermöglicht hohe Übertragungsraten von bis zu 16 Mbit/s. Diese empfiehlt sich besonders, wenn der Nutzer sich viel im Internet aufhält, dort Online-Spiele spielt, Musik oder Videos herunterlädt oder IP-TV schaut. Anbieter von Kabel DSL können mittlerweile sogar Anschlüsse über DSL 16000, sprich DSL 25000 und höher, anbieten.

Welche DSL-Verbindungen am jeweiligen Wohnort angeboten werden, kann bei den Anbietern, telefonisch oder im Internet unter Angabe der Postleitzahl und der Straße erfragt werden. Hierbei ist immer wichtig zu wissen: die im Vertrag formulierte Zusicherung einer Übertragungsrate „von bis zu XXX Kbit“ darf nur um 10 % unterschritten werden. Ansonsten hat der Kunde ein Anrecht auf Nachbesserung oder kann von seinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen.

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DSL-Anwendungen und DSL-Tarifrechner online – ein Überblick

DSL-Anschlüsse gehören zu den beliebtesten Breitbandverbindungen. Im Juni 2011 wurden 26,7 Mio. Breitbandanschlüsse gezählt. Ende 2009 waren es noch 24,4 Mio. (von denen 21,9 Mio. DSL-Anschlüsse waren). Zahlreiche etablierte und weniger bekannte DSL-Anbieter drängen sich auf dem Markt und buhlen um die Gunst der Kunden. Eine manuelle Suche nach dem passenden Anbieter eines DSL-Anschlusses kann daher sehr langwierig und kompliziert werden. Eine Möglichkeit, sich die Suche zu erleichtern, sind DSL-Tarifrechner, die schnell und zuverlässig verfügbare Produkte vergleichen und die passenden Tarifangebote finden können. In der Regel müssen für die Suche lediglich die gewünschte DSL-Geschwindigkeit und die Telefonvorwahl eingegeben werden. Die Vorwahl wird benötigt, um die genaue Suchregion eingrenzen zu können. Viele Anbieter beschränken nämlich ihre Angebote auf bestimmte Gebiete.

Sehr häufig werden Kombinationstarife aus DSL- und Telefon-Flatrates gewählt, die auf Wunsch von einzelnen Tarifrechnern angezeigt werden können. In der Regel sind diese Tarife deutlich günstiger als der getrennte Bezug von Internet und Telefon. Beim Abschluss eines Vertrages sollte auf Flexibilität und damit auf die Vertragslaufzeit und die Kündigungsfrist geachtet werden. Bei Verträgen, die bereits vor einem Jahr abgeschlossen wurden, kann davon ausgegangen werden, dass es inzwischen günstigere Angebote zu den gleichen Konditionen gibt. Kritisch sollten auch besonders hohe Leitungsgeschwindigkeiten begutachtet werden. Regelmäßig sollte geprüft werden, ob die versprochene Leistung tatsächlich die ganze Zeit über erhältlich ist.

Um ihre DSL-Tarife besser zu verkaufen, haben Anbieter ein großes Interesse daran, mehr DSL-Anwendungen zu vertreiben. Dazu zählen vor allem Anwendungen aus Bereich Entertainment, darunter Video-on-Demand-Angebote, Internet-TV, -Telefonie, -Musikdatenbanken usw. Teilweise bieten DSL-Anbieter diese Dienste selbst an, teilweise in Kooperation mit anderen Unternehmen.

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Mit dem Musikplayer iPod touch ins Internet

mit dem ipod touch ins internet
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Der iPod touch von Apple ist ein Gerät, das im Wesentlichen zum Abspielen von Musikdateien verwendet werden kann. Darüber hinaus verfügt er über eine Reihe weiterer Funktionen, die zur Unterhaltung dienen. So verfügt der iPod auch über zwei Kameras, die für die Aufnahmen von Videos in HD-Qualität geeignet sind. Das Gerät ist mit einem Retina-Display in den Maßen 960 x 640 Pixel ausgestattet, das über Touch-Sensorik verfügt. Dadurch lassen sich die Menüpunkte auf dem iPod touch per Fingerberührung ausführen. Das Display dreht sich automatisch mit, je nachdem ob das Gerät gerade hochkant oder quer in der Hand liegt.

Für den Besuch von Webseiten im Internet kann der Browser Safari verwendet werden, der vom Werk her auf dem Gerät installiert ist. Der Internetzugang ist mittels Wi-Fi möglich, weshalb sich in der Nähe ein zugängliches Netzwerk bzw. ein Hotspot befinden muss. Außerdem kann eine E-Mail-Adresse auf dem Gerät eingerichtet werden, sodass sich Nachrichten darüber empfangen lassen. Wie mit einem Smartphone per Mobilfunkvertrag und SIM-Karte online zu gehen, ist mit dem iPod jedoch nicht möglich. Als Betriebssystem verwendet der iPod touch das iOS, was auch von den anderen Elektronikgeräten von Apple bekannt ist. Aus dem Apple-Store können Apps heruntergeladen werden, von denen über 500.000 zur Auswahl stehen. Einige werden kostenlos angeboten, wohingegen andere in verschiedenen Preisklassen erhältlich sind. Neben Spielen finden sich auch viele weitere Applikationen, darunter Programme zur Fahrplanauskunft, Buchung von Flügen oder auch Navigations-Apps. Der Preis für den iPod touch richtet sich nach der Größe seines Speichermediums und beginnt bei rund 190 Euro. Es gibt ihn sowohl in der klassischen Variante in Schwarz als auch mittlerweile in der Farbe Weiß. Die aktuellste Version verspricht eine Reihe an Features, darunter auch die Funktion iCloud, mit der sich Dateien einfacher auf andere Geräte übertragen lassen.

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Wir haben die originellsten Klingeltöne für Android aufgetrieben

Originelle Klingeltöne für Android-Handys können auf verschiedenen Webseiten kostenlos heruntergeladen werden. Die Webseite mabilo.com (http://www.mabilo.com/index.htm) bietet nahezu 250 000 verschiedene Klingeltöne für das Android-Betriebssystem im mp3-Format. Diese Klingeltöne können mittels PC oder Notebook heruntergeladen werden. Um die Klingeltöne auf das Handy zu übermitteln, wird das Handy mit dem Notebook verbunden. Die Klingeltöne können dann auf der microSD-Karte des Handys gespeichert werden und sind anschließend zur Auswahl im Handy verfügbar. Voraussetzung ist das Vorhandensein von entsprechenden Ordern und Unterordnern auf der microSD-Karte des Handys. Falls diese Ordner nicht vorhanden sein sollten, können sie problemlos selbst angelegt werden. Dazu muss der Dateimanager des Android-Betriebssystems geöffnet werden. Dort ist die gewünschte microSD-Karte auszuwählen. In dieser SD-Karte wird nun ein Ordner mit dem Namen “System” erstellt. Dieser Ordner ist zu öffnen. Anschließend muss ein Unterordner mit dem Namen “Media” erstellt werden. Und in diesem wiederum ein Unterordner mit dem Namen “Audio”. In dem Ordner Audio sind drei weitere Ordner anzulegen (rintones, notifications, alarms). Die mp3-Dateien, welche als Klingelton verwendet werden sollen, müssen in den Ordner “ringtones” kopiert werden, damit diese durch das Android-Betriebssystem richtig verlinkt werden können.

Alternativ ist es möglich, das App von mabilo.com auf dem Handy zu installieren. Die Klingeltöne können dadurch direkt auf das Handy gezogen werden. Der Umweg über den PC oder das Notebook entfällt. Mabilo.com bietet eine Vielzahl von aktuellen, aber auch älteren Hits innerhalb aller Musikgenres. Zusätzlich werden Töne (Sound-Effekte) angeboten, die beispielsweise für den Eingang von SMS-Nachrichten verwendet werden können. Unter Zedge.net kann man ebenfalls kostenlos Klingeltöne herunterladen. Auch ein App für Handys mit Android-Betriebssystem ist dort unter m.zedge.net erhältlich.

Ist ein ganz persönlicher und individueller Klingelton gewünscht, können mit kostenlosen Programmen eigene Klingeltöne für Handys mit Android-Betriebssystem selbst hergestellt werden. Die kostenlose Software Ringdroid ist unter http://www.chip.de/downloads/Ringdroid-Android-App_48245043.html erhältlich und ermöglicht es, die auf dem Handy vorhandenen Dateien zu schneiden und zu kombinieren. So lassen sich individuelle Sound-Dateien erstellen und die Klingeltöne für das Android-Handy personalisieren.

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Online-Preisvergleich für einen DSL-Basisanschluss

Ein Leben ohne Internet – dies ist für viele Menschen in Deutschland heutzutage kaum mehr vorstellbar. Sie setzen das World Wide Web nicht nur ein, um via E-Mail zu kommunizieren, sondern oftmals werden auch Einkäufe online erledigt. Auch das Konsumieren von Filmen und Musik im Internet wird immer beliebter, ebenso wie das Nutzen von Webseiten, auf denen Spiele angeboten werden. Doch um diese Möglichkeiten zu nutzen, ist man in der Regel auf eine leistungsfähige Internetverbindung angewiesen, viele User greifen auf einen DSL-Anschluss mit den wichtigen Basisfunktionen zurück.

Die Abkürzung DSL steht für Digital Subscriber Line, was in der deutschen Sprache mit digitaler Teilnehmer-Anschluss zu übersetzen ist. Bei dieser Form des Internetanschlusses handelt es sich um Übertragungsstandards im Bereich der Bitübertragungsschicht. Es werden Daten mit Übertragungsraten von bis zu 500 Mbit/s gesendet, dazu werden die Kupferleitungen des jeweiligen Teilnehmeranschlusses eingesetzt. Vor dem Siegeszug des DSL wurden Telefonmodems und ISDN-Verbindungen für die Datenübertragung verwendet, sie waren jedoch nicht so leistungsfähig. Mithilfe eines Telefonmodems konnten bis zu 56 kbit/s und durch eine ISDN-Verbindung bis zu 128 kbit/s (in zwei gebündelten Kanälen) versendet werden.

Leistungsfähige DSL-Anschlüsse sind heutzutage weitverbreitet, im Jahr 2009 verfügten bereits 21,9 Millionen der Haushalte in Deutschland über einen solchen Anschluss. Wer sich für dieses Thema interessiert und einen günstigen Anbieter für einen Basisanschluss mit DSL sucht, kann das Internet für die Recherche einsetzen. Mittlerweile verfügen nahezu alle Telekommunikationsunternehmen über Internetauftritte, um potenzielle Kunden anzusprechen und von dem eigenen Angebot zu überzeugen. Durch den Einsatz einer Suchmaschine lassen sich diese Webseiten schnell finden. Es ist jedoch auch empfehlenswert, die Vergleichsportale im Internet zu besuchen. Auf diesen Seiten werden die DSL-Angebote unterschiedlicher Firmen gegenübergestellt und kurz und knapp miteinander verglichen. Dies ermöglicht dem User, einen DSL-Basistarif zu finden, der preisgünstig ist und die persönlichen Anforderungen des Kunden optimal erfüllt. Es ist ratsam, sich ausführlich über die Angebote zu informieren und auch das persönliche Gespräch mit Mitarbeitern der Anbieterfirmen zu suchen.

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Wie funktioniert p2p: Netzwerke ohne Server

wie funktioniert p2p
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Bei der Vernetzung von Rechnern im Internet können im Wesentlichen zwei Modelle unterschieden werden. Am weitesten verbreitet ist das Client-Server-Modell, bei dem die Daten auf einem zentralen Server gespeichert und von dort von den Clients heruntergeladen werden. Bei Peer-to-Peer-Netzwerken hingegen sind die Clients untereinander vernetzt. Das erste Netzwerk dieser Art ist das 1979 entstandene Usenet, das bis heute Bestand hat.

Sollte es in einem Client-Server-basierten System zu einem Ausfall des Servers kommen, ist dieses damit gleichbedeutend, dass das Netzwerk zusammenbricht und kein Zugriff von den Clients auf den Server mehr erfolgen kann. Bei einem P2P-Netzwerk hingegen sind die Daten dezentral gespeichert, sodass einzelne Computer ausfallen können, ohne dass das Netzwerk zusammenbricht. Die Vorteile dieses Modells werden etwa von Tauschbörsen ausgenutzt, über 200 Unternehmen in den USA investieren derzeit in solche Netzwerke.

Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden sind die P2P-Netzwerke insbesondere in Form der illegalen Tauschbörsen, auf denen Medieninhalte wie Musik und Filme kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Im Oktober 2007 hat der US-Internetprovider Comcast Anwendungen wie BitTorrent gesperrt, um solche Nutzungsmöglichkeiten zu unterbinden.

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Seagate GoFlex Satellite: Tragbare Medienbibliothek

In der heutigen Zeit wird es immer wichtiger, dass die Nutzer von Computern ihre Medienbibliothek überall dorthin mitnehmen können, wo sie es wollen. Die meisten Anwender besitzen mehrere Gerät, zu denen beispielsweise PCs, Notebooks, Tablets und Smartphones gehören können, sowie MP3-Player und viele andere. Es ist äußerst umständlich, auf allen diesen Systemen seine Medienbibliotheken aktuell zu halten und etwa jedes Musikstück oder jeden Film auf jedem Gerät gespeichert zu haben. Die Problematik ist unter dem Begriff Synchronisierung bekannt, bei der die Datenbestände auf zwei Geräten miteinander verglichen und angepasst werden. Sollte auf einem der beiden Geräte eine MP3-Datei fehlen, wird sie im Rahmen des Synchronisationsvorgangs überspielt. Solche Vorgänge können viel Zeit in Anspruch nehmen und sind nicht auf jedem Gerät sinnvoll vorzunehmen. So können etwa kleine MP3-Player über langsame Netzwerkverbindungen verfügen, die es schwer machen, dass die Daten in einer angemessenen Zeit übertragen werden. Statt sich auf die Synchronisation zu verlassen, ist es möglich, die Daten extern zu speichern, beispielsweise auf dem GoFlex Satellite. Diese Medienbibliothek ist laut Herstellerangaben in der Lage, über 300 Filme in HD-Qualität zu speichern.

Beim GoFlex Satellite des Herstellers Seagate handelt es sich um eine tragbare Medienbibliothek, auf der Musik und Filme, E-Books und viele andere Medien gespeichert werden können, so dass jederzeit ein Zugriff auf die Dokumente möglich ist. Dieses Konzept ist bekannt von den Medienservern, die in vielen Haushalten eingesetzt werden und die per kabelloser Netzwerkverbindung allen Clients den Zugriff auf unterschiedliche, zentral gespeicherte Medien erlauben. Im Gegensatz hierzu ist der GoFlex Satellite jedoch vollständig mobil und kann beispielsweise in der Brusttasche mitgeführt werden. Das Gerät weist dazu eine kompakte Bauweise auf und ist in dieser Hinsicht mit externen Festplatten vergleichbar. Das Gerät ist mit einer Speicherkapazität von 500 Gigabyte ausgestattet, die es erlauben sollten, dass auch die größten Medienbibliotheken untergebracht werden können.

Die Verbindung mit den Computern erfolgt dabei flexibel über eine Wi-Fi-Verbindung. Hierbei handelt es sich um eine Funktechnik, die auch unter dem Namen WALN bekannt ist. Jeder Computer, der über einen WLAN- beziehungsweise Wi-Fi-Adapter verfügt, ist in der Lage, eine Verbindung mit dem GoFlex Satellite herzustellen und auf die gespeicherten Medien zuzugreifen. Es müssen für die Verwendung des Geräts also keine zusätzlichen Kabel mitgenommen werden. Das Gerät verfügt über einen Akku, so dass auch die Verwendung eines Netzteiles überflüssig wird. Die Laufzeit des Akkus wird mit bis zu 5 Stunden angegeben, so dass die Medienbibliothek auch unterwegs sinnvoll eingesetzt werden kann. Die Daten müssen nicht auf die Computer überspielt werden, sondern können direkt gestreamt werden.

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